Tour zum MoGo Hamburg am 09.06.2013

Pünktlich gegen 03:00 Uhr am frühen Sonntag morgen startete ich mit Sozia Ute von der Araltankstelle in Wunstorf.
Im Schlapptau begleitete uns ein PKW, besetzt mit Utes Neffen, ihrer Tochter sowie dessen Sohn.
Zunächst ging es über Neustadt bis nach Hodenhagen – oder besser sollte es gehen – denn eine gesperrte Strasse zwang uns zu einem Umweg, so das wir erst gegen 04:20 Uhr in Hodenhagen ankamen.
Nach der Pause dann weiter über Bad Fallingbostel bis nach Söltau, zur nächsten Pause. Und dann noch einmal bis Bispingen.
Ab hier hab ich dann das Navi auf Hamburg progammiert.
Weiter führte die Route über Egestorf, Hanstedt, bis nach Hittfeld, wo wir uns noch mal zu einer längeren Rast niederliessen. Schlieslich war es – trotz des Zeitverlustes auf dem ersten Abschnitt – noch früh und das Navi zeigte mir nur noch knapp 30 Kilometerbis zum Ziel.
Jedoch wurde es ab hier etwas kompliziert. Bis Harburg rein ging noch alles gut, dann jedoch wollte mich das Navi auf die Autobahn führen. So musste ich erst mal improvisieren um weiter zu kommen. Bei einer Tankstelle sah ich dann zwei Motorräder der Polizei stehen und frage einen der freundlichen Beamten. Dieser erklärte mir auch recht gut den Weg, so das wir zumindest erst mal die Süderelbe über die Brücke des 17. Juni fanden.
Danach hatten wir weitere Probleme durch das Navi, so das wir plötzlich vor dem alten Elbtunnel standen, der ja an Wochenenden für den motorisiertem Verkehr gesperrt ist.
Also wieder ein Stück zurück und dann hab ich mich erstmal statt auf das Navi auf meinen Orientierungssinn und ein bisschen auf Schilder verlassen. Das war dann deutlich sicherer und wir kamen endlich im Bereich des Michels an, wo wir uns etwas abseits einen Parkplatz suchten und den Rest zu Fuß bewältigt haben.

Kaum am Michel angekommen, sa ich „Cat“, die dieses Jahr für die Musikalische Unterhaltung beim MoGo sorgte. Cat kenne ich ja schon länger und war auf vielen ihrer Konzerten mit ihrer früheren Band Fist Child.

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Cat im Gespräch mit der NDR 90,3 Moderatorin

Birgit Hasselbusch

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Lange jedoch haben wir uns schon nicht mehr gesehen und umso herzlicher fiel die Begrüßung aus.
Anschliesend besuchte ich dem MoGo Stand um einige Sachen – als aller erstes natürlich den aktuellen Pin – zu erwerben, schaute mich an einigen Ständen um und besorgte mir was zu essen.
Als die ersten Klänge von Cat auf meine Ohren trafen ging ich zurück zur Bühne um ihr zu lauschen. Cat zu hören ist immer wieder ein unbeschreibliches Erlebniss.
Kurz darauf sah ich auch Micha ankommen, der füher mal die Fanbetreuung für First Child gemacht hatte und mit dem ich seit unserem ersten Treffen eine gute Freundschaft hege.

Gemeinsam verbrachten wir den Vormittag, sahen uns die Cheerleader Gruppe an

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sowie die verschiedenen Ansprachen und interviews mit den Gästen, Sponsoren und natürlich dem Hauptpastors des Michels Alexander Röder.
Der MoGo Engel ging dieses Jahr an Günter Lehner aus Kassel.

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IMGP0073bearbDer MoGo Engel, verliehen von Pastor Erich Faehling, der dieses Jahr das letzte mal den MoGo durchgeführt hat.

Als es dann zum Gottesdienst ging, verabschiedete sich Micha erstmal von uns.Später wollten wir uns wiedersehen, denn Ute und ich waren noch zu einer Grillparty von ihm eingeladen.

Wir blieben noch ein bisschen genossen das Feeling bei dieser Veranstaltung und schauten wie immer beeindruckt die Ludwig Erhard Strasse rauf und runter um die schier undendliche Reihe der aufgeparkten Fahrzeuge zu sehen.

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Kurz nach 13:00 Uhr machten wir uns auf zu unseren Fahrzeugen. Dort trennten wir uns dann von den anderen dreien die sich auf den Weg nach Hause machten und wir kämpften uns durch Hamburg um zu Micha zu gelangen.
Dort trafen wir noch kurz Cat die aber schon wieder los wollte.
Nachdem wir Micha bei den ersten Aufbauarbeiten zur Grillparty geholfen hatten, trafen auch die weiteren Gäste ein. Eine Lustige Gruppe aus Michas ehemaligem Bikerclub.
Schnell schlossen auch wir Freundschaft und so stand einer fröhlichen Grillparty nichts mehr im Wege.
Es war ein ausgespochen schöner Nachmittag/Abend.

Nachdem wir Micha noch kurz beim aufräumen geholfen haben machten wir uns dann gegen 21:00 Uhr auch wieder auf den Heimweg.
Diesmal gab es etwas weniger Probleme mit dem Navi und so waren wir relativ zügig aus Hamburg draussen.
Jetzt taten sich aber andere Probleme auf und zwar spürten wir langsam unangenehm wie sich Schultern, Rücken und der Podex bemerkbar machten.
So entschlossen wir uns ab Hittfeld, wo wir unsere erste Rast einlegten, diesmal öfter Pause zu machen.
Der Rückweg führte über die gleiche Strecke wie der Hinweg und gegen 04:30 trafen wir vollkommen erschöpft aber glücklich über diesen gelungenen Tag wieder zu Hause ein.
Würden wir es trotz der kleinen Wehwehchen wieder machen?
Ja, vielleicht das nächste mal mit zwischenübernachtung – man wird ja nicht jünger 😀 – aber ansonsten auf jeden Fall.

382 Kilometer haben wir in den über 24 Stunden zurückgelegt und wollen sie nicht missen.

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6 Kommentare

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    • utemeiners on 10. Juni 2013 at 23:21
    • Antworten

    das stimmt. es war eine sehr schöne tour und ein schöner tag. jeder zeit wieder eine tour mit dir machen, auch wenn wir die kleinen wehwehchen haben. das ist nun mal so in den alter. es wird nicht leichter.

    • Christian Zeising on 11. Juni 2013 at 0:01
    • Antworten

    Also vor 10jahren hattest du noch keine wehwechen hihi

    1. Tja, da magst Du recht haben 🙂

      1. Er hat recht.

  1. Nach dem Bericht werde ich nächstes Jahr wohl auch mal am MoGo Hamburg teilnehmen, Danke für die ausführliche Beschreibung

    lg
    Katy

    1. Hallo Katy

      Vielen Dank 🙂
      Ja, mach das ruhig, ist immer wieder schön dort

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