04.08.2013 – Tour nach Porta Westfalica

Pünktlich um 08:00 Uhr startete ich mit Sozia Ute in Richtung Porta Westfalica.
Auf dieser Tour sollte ja auch das Navi getestet werden. Meine Eindrücke dazu habe ich HIER bereits veröffentlicht.

So ging es also erstmal über Bantorf auf die B65, dort links ab Richtung Rodenberg und hinter Rodenberg auf die L444. Hier bekamen wir ein kleines Problem, denn die Zündkerze wollte mal wieder gewechselt werden. Das war schnell erledigt und wir konnten weiter fahren.
Über Obernwöhren und Langenbruch wurden wir vom Navi bei Nienstädt wieder auf die B65 geleitet. Diese befuhren wir weiter bis Bückeburg, da sie ja ab dort eh ine Kraftfahrbundesstrasse ist. In Bückeburg machten wir eine kleine Pause.
Weiter ging es über Kleinenbremen, PW Nammen und PW Lerbeck rein nach Porta Westfalica und hoch zum Kaiser Wilhelm Denkmal.

Das am östlichen Ende des Wiehengebirge, 1892 – 1896 erbaute Denkmal, ist immer mal wieder ein Besuch wert.
Und natürlich, haben wir von da auch Bilder mitgebracht.

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Die Aussicht von dort ist einfach überwältigend.

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Wikipedie weis natürlich auch eine ganze Menge zum Denkmal
Wiki
Nachdem wir uns ausgiebig umgeschaut hatten, wollten wir zurück zum Roller um unsere Tour fortzusetzen. Ein Eiswagen kurz vorm Parkplatz, der auf einer kleinen Wiese auch Tische im Schatten aufgebaut hatte, lies uns den Roller erst mal vergessen und wir gönnten uns ein Eis. Hier besprachen wir, wo es als nächstes hingehen sollte. Eigentlich war ja noch der Fernsehturm geplant, welcher vom Kaiser Wilhelm Denkmal genau gegenüber im Wesergebirge liegt, jedoch beschlossen wir uns gleich auf den Weg nach Kleinenbremen zu machen, wo ja noch das Besucherbergewerg auf dem Plan stand.

Auf dieser Strecke machten wir noch einen kleinen halt in Lerbeck, einem Stadtteil von Porta Westfalica, an der 1892 im neugotischem Stil erbauten Kirche.

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Nun ging es weiter zum Besucherbergwerk in Kleinebremen, einem Stadtteil von Porta Westfalica.
Hier angekommen, sahen wir das noch ca. 1 Std Zeit war bis zur nächsten Einfahrt ins Bergwerk. Diese Zeit nutzten wir um am Kiosk vor dem Eingang noch etwas zu Essen.
Stolze 8,50 € haben wir dann pro Person für die Einfahrt in das Bergwerk bezahlt. Dieser Preis ist aber für die ca. 1 1/2 stündige Führung auch gerechtfertigt.
Zuerst ging es mit einem Dieseltriebwagen der Mindener Kreisbahnen ins Bergwerk hinein. Dort wurden wir von einem Bergmann empfangen, der uns die verschiedenen interessanten Stellen im Bergwerk zeigte und ausführliche Erklärungen hierzu abgab. Einen Abschnitt befuhren wir auch mit der Grubenbahn.
Zum Fotografieren dort unten, wo nebenbei bemerkt eine konstante Temperatur von 9 Grad herscht, braucht man entweder einen starken Blitz oder eine sehr ruhige Hand. Trotzdem konnte ich einige Bilder von dort mitbringen.

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Schön war es und als wir wieder die herrlichen Temperaturen über Tage erreicht hatten, holten wir uns am Kiosk gleich noch eine Erfrischung.

Früh war es noch und Ute schlug vor noch irgendwo zu Kaffe und Kuchen einzukehren. Wir entschieden uns in Bückeburg noch mal halt zu machen. Dort war der Innenstadtbereich für eine Veranstaltung gesperrt – wohl eine Autoschau – und teilweise hatten auch die Geschäfte geöffnet. Wir liessen uns also in einem Cafe nieder, schlenderten noch mal über den Bereich und erfreuten uns abschließend über die Musikalische Leistung zweier junger Damen.

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Nachdem ich von den beiden die Erlaubniss bekommen habe diese Bilder zu veröffentlichen, setzten wir uns wieder auf den Roller und es ging über Obernkirchen, Wendthagen, Obernwöhren und weiter auf der Hinroute wieder nach Hause.

109 kurze Kilometer haben wir an diesem Tag zurück gelegt.

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