MoGo Dedensen 2014

Am 25.05.2014 war es wieder soweit, Horst Schwarz lud zum 8. MoGo in Dedensen ein.

Wie immer konnte, wer wollte, sich gegen 10:00 Uhr in Seelze, Bremer Str. einfinden um von dort gemeinsam nach Dedensen rüber zu fahren.

Ich persönlich entschloss mich direkt hinzufahren und so machte ich mich gegen 09:30 Uhr von der Araltankstelle Wunstorf in der Hagenburger Str. auf. Anstatt die B441 über Luthe zu nehmen, fuhr ich die L392 lang und über Holtensen nach Dedensen rein.

An der Kirche angekommen, traf ich auch gleich Horst, der mich begrüße und mir versicherte das ich die Tour nach dem MoGo auch mit meinem 50er mitfahren kann.

Gegenüber der Kirche ist eine Grundschule, auf dem normalerweise immer die Teilnehmer des MoGo parken. Trotz das die Grundschule als Wahlraum der Heute stattfindenden Europawahl herhielt, konte wir uns dort hinstellen. Einzig, eine Gasse für die Wahlgänger sollte gelassen werden.

Nach und nach kamen einzelne Motorradfreunde an und gegen 10:40 traf auch der Konvoi aus Seelze ein.

Schon bald läuteten dann die Glocken zum Kircheneinzug.

Grußworte kamen diesmal vom zuständigen Polizeibeamten Herrn Handke, der uns auch ein wenig mit den unschönen Zahlen der Unfallstatistik vertraut machte.

MoGo Dedensen

Herr Handke bei seinen Grußworten

Die Predigt hielt Superintendent Hagen

„Freiheit“ war das Thema. Frei sein von Zwängen. Freiheit, die man spürt wenn man auf seiner Maschine sitzt. Dazu erzählte er von einigen Stellen aus dem Kultflm „Easy Rider“! Passend dazu erklang zwischendurch die Musik „Born to be wild“! Parallel sprach er von einigen Bibelstellen, die sich ebenfalls mit Freiheit befassen.

Der Chor nach der Predigt sang auch über Freiheit. Freiheit die Grenzenlos sein muss, Reinhard Mey`s „Über den Wolken“, Im letzten Refrain abgewandelt durch „Auf dem Motorrad, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“

Nach dem Gottesdienst war dann noch Zeit für einen kleinen Imbiss. Bratwurst, Kaffe und Erfrischungsgetränke standen bereit.

MoGo Dedensen

 

Kurz nach 13:00 Uhr startete dann die Ausfahrt. Über Kolenfeld, Haste, Lindhorst, Lauenhagen und  Niedernwöhren ging es nach Wiedensahl, zum Kaffe am Geburtshaus von Wilhelm Busch.

MoGo DedensenMoGo Dedensen

Nach Kaffee und leckerem Kuchen verabschiedete ich mich von den anderen. Mein nächstes Ziel sollte das Kloster Loccum werden. Das im Jahre 1163 gegründete Kloster, dessen Mutterkloster das Kloster Volkenroda ist, wurde um 1600 Lutherisch. Es ist eine „selbstständige geistliche Körperschaft“ in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover.

Eindrücke kann man nicht beschreiben und Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte, deshalb nachfolgend einige aus dem Klostergelände.

Den Abschluss meines Rundganges machte ich im Kloster Cafe. Und ihr glaubt gar nicht, wie gut ein „Priors Apfelkuchen mit Zimt und Mandeln“ schmeckt 🙂

MoGo Dedensen

Kurz nach 17:00 Uhr kam ich wieder zu Hause an. 70 Kilometer waren es insgesamt und dabei ein wirklich wunderbarer Tag

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